Midnighters gewinnen Kellerduell

Gegen die bisher sieglosen Jungwölfe konnten die Midnighters am späten Freitagabend ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Nach zwei Dritteln in denen die Midnighters überwiegend die Spielkontrolle hatten und wenig klare Aktionen der Gäste zuließen führten sie durch Tore von Marius Funk, Andrej Prochazka und Nils Lindemann verdient mit 3-0. Im letzten Drittel nahm das Spiel der Jungwölfe massiv an Fahrt auf. Angestachelt durch zwei unglückliche, aber vertretbare, Schiedrichterentscheidungen, durch die ihnen beim Stand von 0-3 zweimal der Anschlusstreffer verwehrt wurde, drehten die Nachwuchscracks noch einmal mächtig auf und kamen durch Tore von Jonas Müller, Paul Straubel und Keanu Olemutz bis auf ein Tor heran. Die Aufholjagd kam aber zu spät. Am Ende konnten die Midnighters den knappen Vorsprung über die Zeit bringen.
In den letzten Minuten der Partie kam es von beiden Seiten zu einigen Nicklichkeiten, unnötigen Fouls und Beleidigungen auf dem Eis, die in einer Hobbyliga (aber auch sonst überall) völlig Fehl am Platz waren. Beide Teams sollten ihr Verhalten in diesen Minuten einmal hinterfragen und solches Gehabe zum Wohle des Guten Miteinanders in der RMHL künftig unbedingt unterlassen!

[17.02.2018 Christian Hoffmann]

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Knapp verloren

Das gestrige Spiel haben die Midnighters knapp gegen die Rusty Blades aus Frankfurt mit 2:3 verloren. Dabei präsentierten sich die Midnighters deutlich lauffreudiger und konzentrierter als am letzten Sonntag, als man sich deutlich mit 4:7 den Rusties geschlagen geben musste.
Im ersten Drittel zeigten die Midnighters gleich vom Start weg, dass sie sich dieses mal nicht im ersten Drittel überrumpeln lassen wollten. Es entwickelte sich ein intensives Spiel mit zahlreichen Laufduellen und Zweikämpfen. Einen ihrer Angriffe nutzen die Midnighters dann auch prompt zur Führung. Andrej Prochazka (#82) trieb die Scheibe ins Angriffsdrittel, scheitere jedoch mit seinem Schussversuch. Den daraus resultierenden Rebound legte Nils Lindemann (#11) auf die Kelle von Radek Pleskac (#41) auf, der mit einem Schlagschluss aus dem High Slot den ersten Treffer des Abends markierte. Den Midnighters gelang es jedoch nicht die Führung mit in die Pause zu nehmen. Benjamin Lamm (#5) erzielte drei Minuten vor Drittelende mit einem trockenen Handgelenkschuss den Ausgleich.

Im zweiten Drittel ließen es die Midnighters aus unerklärlichen Gründen etwas ruhiger angehen. Die Folge: Die Zuteilungen stimmten häufiger nicht und eigene Angriffe wurden deutlich weniger – man rannte den Rusty Blades ein wenig hinterher. Das kostete Kraft und Nerven. Ein ums andere Mal hielt Midnighters-Goalie Bend Boos seine Jungs mit tollen Paraden im Spiel. Beim Penaltyschuss von Benjamin Lamm war er dann jedoch auch machtlos.
Im dritten Drittel berappelten sich die Midnighters wieder. Laufbereitschaft und Konzentration verbesserten sich deutlich. Die Spielanteile drehten sich in Richtung der Midnighters. Dennoch waren es die Rusty Blades die in einer Situation zu weit aufgerückte Midnighters auskonterten und das 1:3 erneut durch Benjamin Lamm markierten. Wütende Angriffe der Midnighters brachten den 2:3 Anschlusstreffer durch Simon Dietzen (#8). Zum Schluss nahmen die Midnighters noch den Goalie zugunsten eines sechsten Midnighters vom Eis. Dominik Hagelmann (#4) traf wenige Sekunden vor Schluss jedoch nur den Pfosten. Die Aufholjagd wurde nicht belohnt.
Ein eigentlich faires Spiel mit einigen Nickeligkeiten zum Schluss. Der Schiri hatte das Geschehen jedoch jederzeit gut im Griff.

[31.01.2018] Dima Lyfar

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Midnighters lassen sich im ersten Drittel überrumpeln

Ein Eishockeyspiel hat drei Drittel. Beim gestrigen Aufeinandertreffen (23. Januar 2018 in Aschaffenburg) von Spartak Aschaffenburg und den Midnighters Rhein-Main kann man aber getrost von drei komplett unterschiedlichen Begegnungen sprechen.

Im ersten Drittel dominierte Spartak Aschaffenburg fast nach Belieben. Die Midnighters waren überhaupt nicht im Spiel. Ob aus Ehrfurcht vor Aschaffenburgs Starspieler Davide Carbone oder dem äußerst gewöhnungsbedürftigen Zugang von der Spielerbank aufs Eis, ist nicht überliefert. Jedenfalls scorte Aschaffenburg fünf Mal in Serie. Drei Tore gingen dabei auf das Konto von besagtem Davide Carbone. Ein ebenfalls gut aufgelegter Johannes Kolb sowie Raffaele Carbone machten mit ihren Toren das Debakel für die Midnighters perfekt.

Die erste Drittelpause kam den Midnighters mehr als gelegen. Dort fand der Coach die passenden Worte. Ein paar kleinere Korrekturen und mehr Zutrauen ins eigene Spiel, mehr bedurfte es nicht, um das Spiel um 180 Grad zu drehen. Es entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Die Midnighters hingen sich rein und schafften es ein ums andere Mal einen geordneten Spielaufbau der Aschaffenburger zu unterbinden. In der Folge brachten die Aschaffenburger kaum gefährliche Scheiben vor das Tor der Midnighters. Und das was durchkam, war die sichere Beute von Midnighters-Goalie Bernd Boos. Im Gegenzug begannen die Midnighters zu kombinieren. Das Selbstvertrauen wuchs und prompt vielen auch die Tore für die Jungs aus Mainz, die auf 3:5 verkürzten. Nils Lindemann, Eric Reinemann und Andrej Prochazka hießen die Torschützen.

Vom Spielverlauf sichtlich verunsichert, steckten die Aschaffenburger in der zweiten Drittelpase die Köpfe zusammen. Ein richtiger Turnaround wollte ihnen aber nicht gelingen. Die Midnighters blieben ihrer Linie treu. Es entwickelte sich ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Simon Dietzen brachte mit seinem Tor die Midnighters auf ein Tor an die Aschaffenburger heran. Dann blitzte nochmal das Können von Davide Carbone auf Aschaffenburger Seite auf, der auf Vorlage von Johannes Kolb mustergültig einnetzte. Doch die Midnighters gaben nicht auf und kamen ein ums andere Mal zu Chancen. In einer dieser Situationen wussten sich die Aschaffenburger nur durch ein Foul zu helfen. Eric Reinemann verwandelte den fälligen Penaltyshot zum 5:6 Endstand.

Die drei Schiedsrichter machten einen guten Job und hatten keinerlei Probleme die überaus faire Partie zu leiten. Und wenn die Netze an den Spielerbänken nicht wären, würde Eishockey in Aschaffenburg auch richtig Spaß machen 😉

[24.01.2018] Simon Dietzen

 

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Krimi der Extraklasse

Am Sonntag, 14.01.2018 zur Prime Time um 18:30 Uhr im Eisstadion am Bruchweg gab es einen Krimi der Extraklasse, die Jungen Spieler der Mainzer Wölfe U-20 forderten die Spartaner aus „Aschebersch“ zum Rückspiel.

Sie hatten sich viel vorgenommen, immerhin ging es gegen den aktuellen Tabellen Ersten der Rhein Gruppe und das sagt ja schon einiges über die Qualität des Gegners aus.

Spartak kam mit drei vollen Reihen aufs Eis, wogegen der kleine Kader der U-20 mit gerade einmal zwei Reihen dagegen halten musste.

Nach kurzem abtasten legten die Gäste, ab der 7. Minute fast im Minutentakt los, Spartak erzielte innerhalb von 5 Minuten 4 Tore und ging mit 4:0 in Führung. Es sah so aus, als ob dieses Spiel den befürchteten Verlauf nehmen sollte. Immerhin konnten die Jungwölfe noch kurz vor Ende des ersten Drittels durch einen Penalty auf 1:4 verkürzen. So ging es in die kurze Pause.

Der Trainer fand wohl die richtigen Worte denn es kam eine anderes Team wieder aufs Eis. Sie kämpften um jeden Puck, warfen sich in Schüsse und kamen ein ums andere mal zu Chancen.

Dennoch erzielten die starken Spartaner das 5:1 durch einen abgefälschten Schuss eines Verteidigers, von der blauen Linie. Vielleicht dachten die Gäste das wars, hier passiert nichts mehr, aber die Jungwölfe kämpften sich zurück und verkürzten im zweiten Drittel auf 3:5. Pause, auf frisch gemachtem Eis ging es ins letzte Drittel, jetzt hieß es den Kasten sauber halten und vorne noch das ein oder andere Tor zu schießen.

Erneut kamen die Jungs, durch einen sehenswerten Penalty nochmal ran. 4:5 nur noch und die Uhr lief weiter und weiter.

40 Sekunden vor Schluss fiel dann tatsächlich der Ausgleich und es hieß nach den Regeln,

Penaltyschießen jede Mannschaft hatte drei Versuche. Die Torhüter hatten einen Sahnetag erwischt sowohl bei den Gästen als auch unser Junger Goalie Christoph. Nervenstark parierten beide Goalies jeweils zwei Schüsse. 6:6 der Stand, was dann kam muss man selbst erlebt haben. Abwechselnd gab es je einen Penalty….insgesamt 12! auf jeder Seite. Hiervon konnten je 2 verwandelt werden denn, wie schon erwähnt hatten beide Goalies einen ihrer besten Tage erwischt. Am Ende wurde das Spiel aus Zeitgründen nach dem bis dahin 15. Penalty pro Team abgebrochen und die Punkte geteilt.

Es sollte wohl keinen Sieger am heutigen Abend geben. Es war eine sehr faires Eishockeyspiel und die vielen Zuschauer hatten einen tollen Abend.

[15.01.2018] Stefan

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Derby gegen den alten Erzrivalen

Wiesbaden 5 Lakes-Meteor 4:5 (3:0,1:2,0:3)
Im Derby gegen den alten Erzrivalen aus Wiesbaden ging es darum, welche Mannschaft ihre Chance auf den Finaleinzug wahrt. Meteor konnte leider nur mit zwei etatmäßigen Verteidigern anreisen und bot insgesamt lediglich 10 Feldspieler auf.

Die Gastgeber schnitten ihr Spiel auf den ehemaligen Oberligaspieler Alexei Gebel zu. Er war es auch, der mit zwei Toren in den ersten beiden Minuten einen Traumstart für die 5 Lakes herstellte.

Meteor war geschockt und musste sogar mit einem 0-3 Rückstand in die erste Drittelpause gehen. Zwei schnell aufeinanderfolgende Tore im zweiten Drittel deuteten dem Meteor an, dass das Spiel vielleicht noch nicht verloren ist.Jedoch trafen die Gastgeber auch noch einmal durch einen verwerteten Abpraller, so dass es mit einem 2:4 in den letzten Spielabschnitt ging.

Meteor kämpfte hier weiter bis zum Schluss und konnte das Spiel letztendlich doch noch auf 4:5 drehen. Tore: Christoph Brabandt (2), Timo Dombrowski (2) und Alex Kopp.
Kommenden Sonntag um 18.15 Uhr kommt es in der Eissporthalle am Bruchweg in Mainz zum Rückspiel.

[14.01.2018] Fipps Moose

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Wikingerüberfall in Aschaffenburg

Letzten Dienstag empfing der Spartak die Gäste aus Wiesbaden zu ihren letzten Saisonspiel vor der Weihnachtspause.
Die Vikings waren erwartungsgemäß sehr stark, aber die Aschebescher waren heiß. Vielleicht zu heiß, was in der Anfangsphase zur viel Hektik seitens der Gastgeber führte. Das überragende, technisch sehr ansehnliches Spiel der Gäste brachte vier auf einander folgenden Treffer im ersten Drittel. Es deutete sich ein Fiasko für den Spartak an, bis der Johannes Kolb „Jo“, einer der Starspieler aus Aschaffenburg mit einem Bauerntrick den Vikings-Torhüter überlistete und für den Anschlusstreffer sorgte. Das erste Drittel ging mit 4:1 an die Wiesbadener.
Der weitere Spielverlauf hatte das gleiche Muster. Die Vikings machten weiterhin mit schnellen, präzisen Pässen, Druck aufs gegnerische Tor. Die Gastgeber antworteten mit Konterangriffen. Zweites Drittel ging wieder mit 2:0 an die Vikings, das letzte aber ging Dank Davides zwei Toren, mit 2:2 unentschieden aus.
Somit kassiert Aschaffenburg die erste Niederlage der Saison. Die Zuschauer haben ein rasantes aber ein sehr faires Spiel geboten bekommen.
Vielen Dank an die Vikings für die tolle und vor allem eine faire Partie. Bis nächstes Jahr in Wiesbaden.

[07:01, 14.12.2017] Dima Lyfar

Spartak – AEV Aschaffenburg vs Wiesbaden Vikings black

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AEV Spartak weiter ungeschlagen

5.12.17 20:00, Tatort Aschaffenburger Eissporthalle. Die Unterfranken empfingen die Gäste aus Darmstadt. HoMis waren sehr gewillt ihre offene Rechnung aus der letzten Saison, mit dem AEV zu begleichen. Wonach es bis zur Hälfte der Partie auch aussah.

Das erste Drittel ging mit 0:1 an die Darmstädter. Die Spartaner konnten nachziehen und ausgleichen. Doch dann ein langer Pass aus dem Drittel der HoMis auf Kevin Emge. Mit ein paar schnellen Schritten überläuft er die gegnerische Verteidigung und schießt seine Mannschaft mit der Rückhand wieder in Führung.
Die Aschebescher bissen sich zudem, die Zähne an der Wand von einem Goalie der Gäste aus. Eine unvergessliche Parade! Parade des Tages! Durch schnelle Kombinationen vor seinem Tor, hat AEV es endlich geschafft ihn zu verladen… das Tor stand leer… Johannes Kolb mit dem Puck auf der Kelle und der riesen Lücke vor ihm. Er schießt…. und aus dem nichts, mit einem Katzensprung taucht dieser Wahnsinnskerl auf und schnappt sich mit einem Katzensprung das Ding.
Doch nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen. Der AEV glich aus und übernah letztendlich die Führung. Der Goalie der Gastgeber, Tobby Darmer, hielt zwei Penalties und hielt im weiterem Spielverlauf seinen Kasten sauber. Am Ende stand es 7:2 auf der Tafel. Somit ist Spartak seit vier Spielen ungeschlagen, doch ein Knaller wartet bereits nächsten Dienstag auf sie. Der gefürchtete Meister der letzten Saison, die „Vikings Black“ kommen um 20:00 nach Aschaffenburg.

An dieser Stelle verabschiedet sich „Spartak today“. Bis nächste Woche.

Aschaffenburg… Ende…

[07:29, 06.12.2017] Dima Lyfar

Spartak – AEV Aschaffenburg vs Darmstadt Homis

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Bayerischer Sonntag in Frankfurt

Als „warmup event“ zu dem Spitzenspiel der RMHL Gruppe „Rhein“, Rusty Blades gegen AEV Spartak, hatten die Löwen mit den Riessersee, das erste Team aus dem Freistatt in Frankfurt zugast.
Nach der klaren Niederlage der Garmischer, musste die Bayerische Ehre wieder hergestellt werden.
Punkt 21:15 begann das Hauptevent des Tages. Beide Mannschaften waren heiß. Spartak zu hektisch in der Anfangsphase, so dass das Urgestein der Rusties, Martin Reh, gleich in den ersten Minuten die erste Duftmarke im Tor der Gegner setzte. Nach der 2:0 Führung, kamen die Gäste zur nötigen Ruhe und drehten das Match mit drei Toren wieder zu ihren Gunsten. Im weiteren Verlauf des Spiels ging es hin und her. Die Frankfurter legten nach, die Spartaner ebenso. Das spiel war sehr körperbetont, viele Emotionen kamen hoch. Die Zuschauer hatten einiges geboten bekommen. Zwischenzeitlich musste der Schiri und die beiden Teamkapitäne ihre Mannen beruhigen. Schlussendlich kam die Heimmannschaft nicht mehr an die Aschebescher ran, es lag nicht zuletzt an der überragenden Leistung des Spartak Goalies „Kins the Cat“, der im Spielverlauf insgesamt sieben Penalties abgewehrt hatte. Am Ende stand es 5:7.
Trotz des rauen Tons auf dem Eis, gaben sich die Mannschaften zum Schluss die Hände und tranken das eine oder andere Bier zusammen.

[19:15, 27.11.2017] Dima Lyfar

Rusty Blades vs Spartak – AEV Aschaffenburg

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Konsequente Meteor überzeugen, Eisbrecher starten mit Nullnummer

Bereits in der zweiten Spielminute konnte Meteor Zählbares verbuchen.Danach hatten sich die Eisbrecher etwas sortiert und konnten bis zur 16ten Minute ganz gut mithalten. Ab dem 2:0 ließen Meteor keine Zweifel daran aufkommen, dass sie dieses Spiel gewinnen wollen und punkteten in schöner Regelmäßigkeit (2., 16., 19., 22., 35., 40., 44., 56., 60. Minute). Mit einer überzeugenden und geschlossenen Mannschaftsleistung (acht verschiedene Torschützen!) gewinnen Meteor verdient 9:0. Ob die Null an der Abschlußschwäche der Eisbrecher lag oder an der guten Leistung des Goalie mag ich nicht beurteilen, er hat sich das Shutout aber mit drei gehaltenen Penalty redlich verdient.

EHC Meteor Mainz e.V. vs Eisbrecher

 

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Konsequentes Spartak sammelt volle Punktzahl in Mainz

Der AEV Spartak hat mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen verdienten Auswärtssieg bei den Midnighters in Mainz eingefahren.
Die Mainfranken spielten sich insbesondere über die schnellen Armin Minich und Johannes Kolb immer wieder gute Chancen heraus und nutzten diese vor allem im zweiten Drittel konsequent. Die Midnighters kämpften bis zum Ende gegen die Heimniederlage, konnten aber das zehnte Gegentor kurz vor Schluss nicht mehr verhindern. Positiv können die Midnighters mitnehmen, dass sie in jedem Drittel gepunktet haben.
In einem zu allen Zeiten fairen Spiel hatte Referee Andrew Morgan keinerlei Probleme mit der Spielleitung.
Im Januar treffen sich beide Teams zum Rückspiel in Aschaffenburg.

[18.11.2017] Christian Hoffmann und #43 Alex

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