Darmstadt Homis bleiben zu Hause ungeschlagen – im dritten Heimspiel setzt es den dritten Sieg

Am Rosenmontag kam es in der Eissporthalle am Bürgerpark zum Rückspiel zwischen den Darmstadt Homis und den Vikings aus Wiesbaden. Das Hinspiel war zwei Wochen zuvor, verdient mit 5:1 an die Vikings gegangen. Nun waren die Homis auf Wiedergutmachung aus, schließlich waren bei allen Heimspielen bisher, die Punkte am Ende in Darmstadt geblieben.

Die Gäste aus der Landeshauptstadt starteten sehr konzentriert in die Partie.
Es dauerte nur bis zur 03. Minute, da läuft Vikings-Stürmer Chris Braeuning nach Pass von Bryan Harris einen Konter und schließt diesen erfolgreich, durch die Beine von Verteidiger und Torwart, zum 0:1 ab.
Erst danach gelang es den Hausherren besser ins Spiel zu finden und mehr Druck im Angriffsdrittel zu erzeugen. Doch trotz aller Mühen, gab es lange kein Vorbeikommen am gut aufgelegten Schlussmann Chris Kennedy im Tor der Vikings, der schon im Hinspiel Darmstadt zum verzweifeln gebracht hatte.
So musste in der 18. Minute dann ein kurioses Tor als Anschlusstreffer herhalten.
Bei einem Bully vor dem Wiesbadener Tor, zieht Darmstadts Tim Oefner einfach mal direkt vom Anspielpunkt ab und überrascht damit nicht nur den Torhüter der Vikings.
Und Darmstadt braucht nur 78 Sekunden um das Spiel noch vor der Pause komplett zu drehen und aus einem 0:1 ein 2:1 zu machen.
Hinter dem gegnerischen Tor passt Marco Harth die Scheibe in den Slot, wo Mike Laut ohne Bedrängnis den Puck über die Schulter des Torwarts heben kann.
Mit dieser etwas glücklichen Führung ging es dann auch in die erste Pause.

Im zweiten Drittel verpasste es Darmstadt wie so oft in dieser Saison, nach einer Pause wieder schnell ins Spiel zurück zu finden. Wiesbaden nutzt das eiskalt aus. Ein Pass der Vikings im Angriffsdrittel wird unglücklich von einem Spieler der Homis abgefälscht und landet bei Oli-Pekka Jaako der frei vor dem Tor stehend, keine Probleme hat die Scheibe im Tor unterzubringen.
Danach versuchte Darmstadt das Spiel zu machen und die Geschwindigkeit zu erhöhen.
Immer wieder taucht die Reihe um Roman Herbig und Michael Vanek im Drittel der Vikings auf und erspielt sich eine Torchance nach der anderen. Doch an Chris Kennedy war in diesem Drittel einfach kein Vorbeikommen. Auf der anderen Seite hält Klaus Dieter Drüg die Konter der Vikings hervorragend und trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten, bleibt es beim 2:2 nach 40 Minuten.

Auch im letzten Drittel fanden die Vikings schneller ins Spiel zurück und es dauerte einige Minuten bis die Homis sich dem anpassen konnten.
In der 44. Minute kommt es im Torraum der Homis, nach einem Abpraller, zu einer unübersichtlichen Situation. Im Gewühl ist die Scheibe plötzlich hinter der Linie. Die Homis reklamierten Torraumabseits, aber nach kurzer Beratung entschieden die Unparteiischen auf Tor. Wiesbaden hatte das Spiel erneut gedreht.
Mit Wut im Bauch machte Darmstadt nun Druck im Angriffsdrittel und nach einigen vereitelten Chancen, ist es Jens Hamann, der in der 46. Minute mit einem sehenswerten Schlenzer vom rechten Bullykreis genau in den Winkel trifft und das Remis wieder herstellt.
Und auch diesmal gelingt den Homis der Doppelschlag.
Keine 60 Sekunden nach dem Ausgleich wird Merlin Drüg im eigenen Drittel von den Beinen geholt. Den anschließenden Penalty verwandelt er sicher zur erneuten Führung.
Der vierte Führungswechsel in diesem Spiel. Mehr geht nicht! Oder doch?
In der 50. Minute bekommt auch Wiesbaden nach einem Beinstellen einen Penalty zugesprochen. Doch diesen kann Klaus Dieter Drüg souverän parieren und die Führung für seine Mannschaft festhalten.
Wiesbaden gab sich aber nicht auf und machte noch einmal Druck. Doch man merkte ihnen an, dass sie an diesem Abend nur zwei Reihen zur Verfügung hatten.
In der 57. Minute gibt es erneut einen Penalty für Darmstadt. Benjamin Filzer hat die Vorentscheidung auf der Kelle, scheitert aber ebenfalls am Torhüter.
In der Schlussminute setzte Wiesbaden mit sechs Feldspielern noch einmal alles auf eine Karte, doch am Ende blieb es beim 4:3.

Darmstadt holt im dritten Heimspiel, den dritten knappen Sieg und erwartet nun mit Spannung im letzten Heimspiel den Tabellenführer aus Frankfurt.

Tore:
02:56 0:1 Chris Braeuning
17:30 1:1 Tim Oefner
18:48 2:1 Mike Laut
21:13 2:2 Oli-Pekka Jaako
43:30 2:3 Oli-Pekka Jaako
45:27 3:3 Jens Hamann
46:19 4:3 Merlin Drüg (P)

Darmstadt: Klaus Drüg, Anke Frye, Daniel Götzl, Alex Schestakov, Benjamin Filzer, Sebastian Färber, Julian Käuser, Merlin Drüg, Kevin Emge, Tim Oefner, Roman Herbig, Florian Biermann, Michael Vanek, Mike Laut, Johannes Kratz, Marco Harth, Jens Hamann

Wiesbaden: Chris Kennedy, Kevin Stowers, Joshua Hampton, Benjamin Heuhn, Conor Murphy, Oli-Pekka Jaako, Bryan Harris, Marcel Stetter, Joshua Braham, Sapun Parekh, Chris Braeuning

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Rusty Blades weiter ungeschlagen

Spielbericht zum Spiel vom 26.02.2017 von Vincent Szabo

Das Spiel wurde in Frankfurt ausgetragen, da sonst kein passender Termin gefunden worden konnte.

Frankfurt ging ungeschlagen in die Partie und wollte an vergangen Leistungen anknüpfen, wobei die Eisbrecher auf den ersten Saison Sieg hofften.

Im ersten Drittel passierte nicht wirklich viel, den einzigen Treffer schoss Marcus Reh für die Rusty Blades. Dafür sollte es im 2. Drittel aber deutlich mehr zur Sache gehen, die Eisbrecher kamen schnell zum Ausgleich, worauf die Frankfurter aber auch eine passende Antwort hatten und durch Hauser nach schönem Pass von Benjamin Lamm zur erneuten Führung trafen. Jetzt konnten sich die Rusty Blades öfter im Drittel der Eisbrecher festsetzen und kamen auch folgerichtig zum nächsten Treffer, Vincent Szabo überwand den aber an diesem Abend sehr gut aufgelegten Goalie aus spritzen Winkel zum 3:1. Da viele Chancen nicht genutzt wurden, konnten die Mainzer dann aber nochmal auf 3:2 verkürzen. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die 2. Pause.

Das letzte Drittel begann ähnlich wie das 2. mit viel Druck der Rustys, die nächsten Tore sollten auch nicht lange auf sich warten lassen, erst traf erneut Vincent Szabo aus dem Gewühl zum 4:2, bevor Benjamin Lamm mit einem trockenen Handgelenkschuss unter die Latte auf 5:2 stellen konnte. Ein „Breakaway“ sollte dann auch den nächsten Treffer bringen. James Cameron war auf und davon und brachte seinen Farben mit 6:2 in Führung. Aber das Spiel sollte noch nicht endgültig entschieden gewesen sein, die Eisbrecher warfen nun alles nach vorne und sorgten  mit 2 schnellen Toren kurz vor Schluss nochmal für Spannung in der Frankfurter Eissporthalle. Es sollte am Ende aber nicht für mehr reichen und somit gewinnt Frankfurt auch das 6. spiel in dieser Saison.

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Homis gelingt durch einen 4:3-Erfolg (1:0, 1:1, 2:2) die Revanche im Rückspiel gegen den Aschaffenburger EV

 

Am Sonntagabend kam es in der Darmstädter Eissporthalle zum zweiten Aufeinandertreffen in der RMHL zwischen den Darmstadt Homis und dem Aschaffenburger EV in dieser Saison. Im Hinspiel hatte sich Aschaffenburg in einer knappen und ausgeglichenen Partie mit 6:4 durchgesetzt. Darmstadt war auf Revanche aus, zumal ein Sieg Pflicht war, wollte man sich die Chance auf einen der ersten beiden Plätze wahren.

Das Spiel begann verhalten, keine der beiden Mannschaften wollte durch überflüssige Fehler früh in Rückstand geraten. In der 7. Minute passierte es dann doch. Nach Pass von Michael Vanek hinter das Tor der Aschaffenburger, überrascht Tino Parhiala den Torhüter der Aschaffenburger in dem er ihn, von hinten an die Schoner schießt und der Abpraller ins Tor rutscht.Danach standen vor allem die Abwehrreihen im Mittelpunkt, die im ersten Drittel nur wenige hochkarätige Chancen zuließen.

Erst in der 17. Minute kam Darmstadt zu einem 2 auf 1 Konter, bei dem Tim Oefner von den Beinen geholt wurde bevor dieser abschließen konnte. Den anschließenden Penalty pariert der Torhüter der Aschaffenburger aber hervorragend, so dass es beim 1:0 nach den ersten 20 Minuten blieb.

Die ersten Minuten im zweiten Drittel gehörten den Aschaffenburgern, die voll motiviert aus der Kabine kamen und sich im Drittel der Darmstädter festspielten.Doch die Abwehr der Darmstädter stand stabil und wenn doch mal ein Schuss durchkam, war Schlussmann Klaus Dieter Drüg zur Stelle.

Nachdem Aschaffenburg die ersten Minuten nach Wiederanpfiff dominiert hatte, wendete sich das Blatt und Darmstadt machte richtig Druck im Drittel der Aschaffenburger. Gerade in diese Drangphase hinein gelang, nach einem Fehlpass in der neutralen Zone, Aschaffenburg ein Alleingang, welchen #8 souverän zum 1:1 Ausgleich abschloss.

Anschließend musste Darmstadt nach zwei Ausfällen auf  zwei Verteidigungsreihen umstellen, was aber gut gelang.
Ausgerechnet dem, aus der Abwehr in den Sturm vorgerückte Johannes Kratz, gelingt nach Zuspiel von Julian Käuser in der 37. Minute erneut der Führungstreffer und zugleich der Pausenstand nach 40 Minuten.

Auch im letzten Drittel waren es wieder die Aschaffenburger, die besser aus der Kabine kamen und diesmal wurde dies auch belohnt. In der 43. Minute kann #56 nach Zuspiel von #8 die Scheibe im Darmstädter Tor unterbringen. Manch einer fühlte sich an das Hinspiel erinnert, in dem Darmstadt auch lange geführt hatte, bis man im letzten Drittel das Spiel doch noch aus der Hand gab. Doch diesmal hatte Darmstadt eine Antwort parat, denn nur 3 Min.  nach dem Ausgleich kann Marco Hart die Scheibe im dritten Versuch über die Torlinie drücken.

Und dieser Marco Hart ist es auch, der sich in der 47. den Puck im eigenen Drittel schnappt, über das gesamte Feld rennt, das gegnerische Gehäuse umrundet und dann auf den nachgelaufenen Daniel Götzl passt, der ungedeckt zum 4:2 einschieben kann.

Wer nun aber schon an eine Vorentscheidung dachte, wurde eines Besseren belehrt. Denn Aschaffenburg schaffte es tatsächlich nochmal Tempo und Druck zu erhöhen und so kam der AEV in der 53. Minute zum verdienten Anschlusstreffer durch #8.In Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. In der letzten Minute nahm Aschaffenburg den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers heraus, doch auch diese Maßnahme brachte nichts zählbares mehr ein.

In einem sehr fairen Spiel auf Augenhöhe kann sich Darmstadt für die Niederlage im Hinspiel revanchieren und bleibt damit in eigener Halle ungeschlagen.

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AEV setzt Siegesserie fort

Wiedermal eine sehr spannende und nervenaufreibende Partie im Freistaat. Die Gäste aus Wiesbaden, die Vikings (Red), reisten mit einer dezimierten Mannschaft an. Die unberechenbaren Staus der A3 hatten mehrere Spieler der Wiesbadener nicht ankommen lassen. Ungeachtet dessen kamen letztendlich genug zusammen um das Spiel starten zu lassen.
Anpfiff!!! Der AEV machte gleich massiv Druck aufs gegnerische Tor. Der aschaffenburger Youngster, Johannes setzte sich immer wieder durch und sorgte für gefährliche Situationen vor dem Tor der Vikings. Nach Beinstellen gegen ihn, konnte er den Strafstoß verwandeln und nur paar Minuten später machte er das 2:0. Die Vikings ließen sich nicht von dem ganzen beeindrucken und spielten ihr schnelles Spiel. Sie überliefen die gegnerische Verteidigung und schliessen mit einem Treffer an. Doch der Jo war noch lange nicht fertig und machte seinen Hattrick perfekt. Und nur eine Minute später, ein Powersprint aus dem eigenen Drittel vom Albert. Ein Verteidiger der Vikings machte sich lang und versuchte ihn noch zu stoppen. Albert legte sich den Puck zu recht, sprang über den gegnerischen Mann und machte mit einem gut platzierten Handgelenkschuß das 4:1. Es ging in die erste Pause.
Im zweiten Drittel machten die Gäste Druck. Fuhren konsequent Ihre Konter und rückten mit zwei Treffern nach. Eins davon war ein Kuriosum. Ein Befreiungsschuss aus dem eigenem Drittel direkt Richtung Tor der Gastgeber und die Scheibe schafft es irgendwie über die Kelle des Gastgebergoalies ins Netz. Die zweite Spielzeit ging an die Vikings und es ging mit 5:3 in die letzte Pause.
Im letzten Spielabschnitt wurde es dann heiß. Der Puck wurde hart umkämpft. Beide Mannschaften packten nochmal alle Reserven aus und kämpften bis zum Schluss. Es kam zu Diskussionen mit dem Schiri, der an diesem Abend manchmal zu streng war. In der letzten Minute nahmen die Gäste Auszeit um die Truppe nochmal einzuschwören. Doch alles nützte nicht um das knappe Ergebnis  von 6:4 zu drehen und die Unterfranken sind somit seit vier Spielen ungeschlagen.
Vielen Dank an die Vikings für die herzhafte und im ganzen eine faire Partie.
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Krimi am Untermain.

Was für ein Dienstag Abend. Zumindest aus Sich der Aschaffenburger, das spannendstes Spiel bisher.
Die Unterfranken empfingen die Homis aus Darmstadt zu einer Partie der Division Main. AEV ging es um die Herbst-Meisterschaft ;). Doch die haben die Rechnung ohne die Homis gemacht. Denn der wahnsinniger Druck, einem Schneesturm gleich, vom Anfang an der Darmstädter, hatte die Heimmannschaft kalt erwischt. Durch hohe Geschwindigkeit, präzise Pässe und die Fehler der Gegner, konnten die Gäste aus Hessen bereits in den ersten Minuten in Führung gehen. Gegen den Darmstädter Tino Parhiala, schien kein Kraut gewachsen zu sein. Tino und Co. hatten im ersten Drittel ein deutliches Zeichen gesetzt. Es ging mit 1:3 in die Pause.

Im zweiten Drittel machte sich die Panik auf der Bank der Hausherren bemerkbar. Es kam zu einer mittlerweile  als Tradition gesehene 6 Mann-Straffe seitens des AEV, doch auf Goali Michael Kins war Verlass. Er parierte den Penalty-Shoot. Die Aschebescher konnten zwar gleich zu Beginn mit einem Treffer nachziehen, doch der allmächtige Ian konnte nach nur zwei Minuten den alten Abstand wieder herstellen. Zum Schluß des zweiten Drittels hatte sich der AEV wieder gefangen. Es wurde ruhiger auf der Bank. Der Topsturm um Alex Winter (Wintersturm :)), nahm an Fahrt auf. Schnelle kurze Pässe vor dem Kasten der Anke konnten zum Anschlusstreffer genutzt werden. 3:4 der Stand nach zwei Spielzeiten.
Was in dem letzten Schlussabschnitt geschah, war unglaublich. Die Homis machten zwar nicht den Eindruck dass sie den Sieg schon in der Tasche sahen und nachliessen, aber es lief für sie nicht mehr so gut wie zuvor. Ebenso hat es an Glück gefehlt als sie am praktisch leerem Tor vorbeischlenzten. Nichtsdestotrotz drehte AEV so richtig auf. Gleich in der vierten Minute konnte Bernd Schreiner mit einem Hammer-Schuss von der blauen, das Match ausgleichen. Reece Willkin und Alber Frank sorgten dann für den Rest. Aus Darmstadt kam nichts mehr und es folgte die Schlussserene. Eine sehr spannende Partie ging zu Ende. Die Aschebescher rücken nach diesem Sieg an die Spitze der Main-Division vor.

Die Spieler des Abends:
Michael Kins
Tino Parhiala

Alex Winter

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Rusty’s schlage die Homis in der Frankfurter Eissporthalle

rusthom
Am Sonntag Abend trafen sich die Teams der Rusty Blades und der Darmstadt Homis zum ersten aufeinander treffen in dieser Saison in der Frankfurt Eissporthalle. Um 20:30 wurde das Spiel angepfiffen, beide Mannschaften spielten anfangs etwas verhalten und so kam es nur selten zu offensiven Aktionen. Doch nach dem ersten abtasten ging Frankfurt mit einem Doppelschlag innerhalb von kürzester Zeit mit 2:0 in Führung. Darmstadt machte von nun an aber mehr Druck und kam auch zu Möglichkeiten, von denen sie im ganzen Spiel aber nicht all zu viele nutzen konnten, der Goalie der Rusty Blades hatte einen Sahnetag und hielt alleine 3 Penaltys. Mit andauernder Spielzeit konnten die Frankfurter sich aber immer deutlicher absetzen und hatten das Spiel weitestgehend unter Kontrolle, auch wenn die Homis einige gefährliche Konter führen, war immer noch ein Schläger oder ein anderes Körperteil dazwischen, sodass es am Ende bei 4 Gegentoren blieb. Offensiv war Frankfurt teilweise etwas lässig unterwegs und spielte die Angriffe nicht so zu Ende, wie man es aus den vorherigen Spielen oder aus dem Training gewohnt war. Alles in allem verlief das Spiel relativ fair, sodass der Schiedsrichter nicht all zu große Mühe hatte, die Partie zu leiten. Frankfurt setzte sich am Ende mit 11:5 durch.
Torschützen Rusty Blades :
Balogh, Schade, Kleemann, Winners, Lamm (2), V. Szabo (2), Wehrheim, Marcus Reh, Waldi Kuhfeld
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Rusties trotz Handicap siegreich. AEV holt ersten Punkt.

 

Am 15.11. um 20:00 empfingen die Aschaffenburger Ihre Gäste aus Frankfurt, die Rusty Blades zu dem Rückspiel. Die Routiniers aus Hessen hatten ein Goalieproblem und stellten einen Ersatz (Feldspieler in Goaliemontur) ins Tor. Für die Liganeulinge bot sich die Chance auf den ersten Sieg in dieser Saison. Doch in den ersten Minuten hatten die Rusties gezeigt, dass durch großen Druck nach Vorne und einem überragendem Stefan Hellmich, es auch so geht. Der Stefan fälschte die Scheibe nach einem Schuß von der Blauen in den Heimkasten ab. Kurz darauf kam es zum Wechselfehler des AEV und es folgte ein verwandelter Penalty. Nach diesem schlechten Start rütteln sich die Unterfranken jedoch auf und zogen mit zwei Treffern nach.

Im zweiten Drittel lieferten sich die beiden Kontrahenten ebenso einen Schlagabtausch. Doch die Gäste spielten gut in der Defensive, störten früh und ließen die Heimmannschaft nicht zum Abschluss kommen. Nur gegen den blitzschnellen Albert Frank hatten die Verteidiger der Rusties Probleme, der immer wieder für Anschlusstreffer sorgte.

Das dritte Drittel ging an Aschaffenburg. Durch den Ausgleichstreffer in der letzten Minute konnten sie das Match ins Penalty-Schießen retten.

Im Penalty-Schiessen kam es dann zur großen Überraschung. Der eigentlicher Feldspieler der Rusty Blades und Ersatzgoalie am diesen Abend, Lior. Hat im entschiedenen Moment einen kühlen Kopf bewahrt und hielt den Penaltyschuss. Damit sorgte er für den entscheidenden Unterschied und der Sieg ging nach Frankfurt.
ot-win
Tore AEV:
Jochanes Kolb; Wladimir Schweizer; Albert Frank (2); Sergej Flegler; Igor Huber; Dimitrij Lyfar
Vorlagen AEV:
Sergej Flegler; Albert Frank (2)

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Homis beginnen die erste Saison in der RMHL mit einem Sieg!

Mit einem 5:4-Heimsieg gegen die Eisbrecher aus Mainz holen sich die Darmstadt Homis am ersten Spieltag den ersten Sieg in der Rhein-Main Hobbyliga.

Darmstadt ging mit Schwung in die Partie und spielte sich gleich in den ersten Minuten einige gute Chancen heraus, die aber ohne Erfolg blieben. In der 6. Minute war es dann Kevin Emge, der nach einem Schuss von Mike Laut den Abpraller im Netz der Mainzer zum 1:0 unterbrachte. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten. Beide Torhüter zeigten in dieser Phase mehr als nur einmal ihr Können. Nach einem Foul an Ian Perry wurde den Darmstädtern zur Mitte des ersten Drittels ein Penalty zugesprochen, der aber von Mikhail Entaltsev im Tor der Mainzer pariert werden konnte. In der 14. Minute erhöht Darmstadt dann auf 2:0. Nach einem Pass von Marco Harth lies Mike Laut dem Torhüter der Mainzer im Nachschuss keine Chance.

Dies war auch der Stand nach einem ausgeglichenen ersten Drittel, in dem die Darmstädter ihre Chancen einfach etwas besser nutzten.

Darmstadt Homis

Im zweiten Drittel waren es die Mainzer, die wacher aus der Kabine kamen und in der 23. Minuten den Anschlusstreffer zum 2:1 markierten. Torschütze war Evgeniy Epifanov, der nach einem gewonnenen Bully, mit einem verdeckten Schuss durch die Abwehr, Klaus-Dieter Drüg im Tor der Darmstädter keine Chance ließ. Darmstadt drehte nun auf und konnte nur eine Minute nach dem Anschluss den alten Abstand wieder herstellen. Mannschaftskapitän Hartmut Schnürr traf nach einem Alleingang zum 3:1. Und es dauerte erneut nur 60 Sekunden bis Kevin Emge in der 25. Minute, nach einem Pass von Julian Käuser, alleine vor dem Tor der Mainzer auftauchte und auf 4:1 erhöhte. Diese Phase des Spiels war die stärkste der Darmstädter und zugleich die schwächste der Mainzer. Immer wieder taten sich Lücken in der Hintermannschaft der Eisbrecher auf und Mikhail Entaltsev im Tor der Mainzer hatte einiges zu  tun. In der 33. Minute lief Kevin Emge nach weitem Pass in die Spitze von Daniel Götzl erneut alleine auf das Tor der Mainzer zu und markierte mit dem 5:1 seinen dritten Treffer an diesem Abend. In der 38. Minute kamen dann auch die Mainzer nach einem schön gespielten Konter zu ihrem zweiten Treffer. Tim Henneman kann nach Pass von Johannes Jausen direkt abziehen und den 5:2 Pausenstand erzielen.

Der Anschlusstreffer kurz vor der Pause hatte den Mainzern wieder neues Selbstvertrauen gegeben und man merkte ihnen an, dass sie nun die Aufholjagd einleiten wollten, wohingegen die Darmstädter verunsichert wirkten. Nach einem Foul, kamen nun auch die Eisbrecher zu ihrem ersten Penalty, aber auch dieser blieb ungenutzt. Trotz ihrer Überlegenheit im letzten Drittel konnten die Mainzer lange den stark spielenden Klaus-Dieter Drüg im Tor der Darmstädter nicht überwinden. Besonders Janis Reger auf Seiten der Mainzer bekam nun viel Eiszeit und führte sein Team zu einigen schön herausgespielten Torchancen. In der 55. Minute verpasste Darmstadt die Vorentscheidung als man drei Schüsse hintereinander nicht im Tor unterbringen konnte. Und das sollte sich rechen. In der 59. Minute traf Fabian Kaiser für die Mainzer zum 5:3 und es entwickelte sich eine Abwehrschlacht in den letzten 2 Minuten. Nach einem Foul bekam Mainz dann in der 60. Minute einen weiteren Penalty zugesprochen, den Janis Reger zum 5:4 einnetzte.

Danach passierte aber nichts mehr. Darmstadt setzt sich in einer spannenden und ausgeglichenen Partie mit 5:4 durch und freut sich über die ersten drei Punkte.

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Spielbericht aus Aschaffenburg : 1.Saisonspiel verloren

rust_aev1I Drittel:

Rustys waren als Favorit in dieser Partie gegen AEV gestartet. Doch AEV hatte es wenig beeindruckt und AEV ging in den ersten Minuten sofort mit zwei schnellen Toren in Führung. Die Rusties konnten nach dem Anfangsschock zu sich kommen und kamen mit einem Treffer an die Gastmannschaft dran. Doch AEV legte noch einen nach. Lange stand es 3:1 aus Sicht der Aschaffenburger. In den letzten Minuten haben sich die Rusties gut sortiert und nahmen gut an Fahrt auf, so dass sie noch zum Schluss des ersten Drittels mit 4:3 in Führung gingen.

II Drittel:

Im zweiten Spielabschnitt wurden die Frankfurter ihrer Favoritenrolle gerecht. Die Aschaffenburge hielten mit einem Treffer dagegen. Die Gäste aus Unterfranken machten viele Fehler in der Verteidigung und konnten nichts mehr im Gegnerischen Drittel entgegen bieten. Die Rusties machten aber ihr Spiel und bauten ihre Führung weiter aus. Es ging mit 8:4 in die letzte Pause.

III Drittel:

Es passierte nicht mehr viel, beide Mannschaften wurden müde. Doch der Stefan Hellmich hatte noch nicht genug und zeigte keine Gnade gegenüber den Gästen. Er machte noch weitere 3 Tore und wurde somit zum „match winner“. Am Ende Stand 11:4 auf der Uhr. Die Partie verlief fair, ohne dass Strafen ausgesprochen werden mussten.

Aufstellung Rusty Blades:

Tor:
Michi und Ande
Alex Menk
Waldemar Kuhfeld
Stefan Hellmich
Vinni
Alex Wehrheim
Christian Heinisch
Martin Grassl
Christian Kleemann
Benjamin Rasche
Marcus Reh
Martin Reh
Tim Späth
Florian Winners
Thomas Trinkaus

Lior

Tore: Markus Reh (1), Waldemar Kuhfeld (1), Stefan Hellmich (6), Vinni (1), Martin Reh (1),
Vorlagen: Stefan Hellmich (1), Alexander Wehrheim (1), Alexander Menk (1)

Aufstellung AEV:

Tor:

Michael Kins, Tobi Darmer
Alexader Winter
Reece Willkin
Johanes Kolb
Viktor Justus
Igor Huber
Georgi Holstein
Wladimir Schweizer
Dimitri Kromber
Niko Keller
Helge Müller
Adam Zborek
Ingo Wingender
Dimitrij Lyfar

Tore: Georgi Holstein (3), Alex Winter (1),
Vorlagen: Johanes Kolb (1)
Schiri:
Oskar Kromberg
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Eishockey vom Feinsten, das Finale der Rhein Main Hobby Liga 2015 / 2016

Wiesbaden Vikings und Meteor Mainz gewinnen ihre Finalspiele.

Samstagabends in der Mainzer Eissporthalle, zur absoluten Primetime fand das Finale der Rhein Main Hobby Liga (RMHL) statt. Erstmals in der 6-jährigen Geschichte der RMHL gab es 2 Finalspiele.

Die erste Mannschaft der 5 Lakes aus Wiesbaden sowie die Meteor aus Mainz spielten um den 3. Platz. Vorjahressieger Wiesbaden Vikings Black traf auf die ungeschlagene Mannschaft der Vorrunde des Hockeyshop Forster aus Frankfurt.

Im Spiel um Platz 3 hatten die Wiesbadener 5 Lakes den besseren Start.  Nach dem ersten Drittel stand es bereits 2-0 für Wiesbaden. Im 2. Drittel kam Meteor besser ins Spiel und verkürzte nach einem Penalty auf 2-1. Stefan Hellmich stellte eine Minute später mit seinem 3. Treffer den Abstand wieder her. Nach dem Ende des 2. Drittel hatte Wiesbaden seine 2 Tore Führung behauptet und es stand 4-2. Das letzte Drittel wurde spannend, Meteor verkürzte 25 Sekunden nach Anpfiff und weitere 25 Sekunden später schoss Wiesbaden das nächste Tor. Danach spielte die Mannschaft aus Mainz um Torwart Kai Schmidlin wir aufgedreht.  Bis zur Hälfte des letzten Drittels konnten die Mainzer  weitere 5 Tore schießen. Ausgleich und dann sogar 4 Tore Vorsprung, so begannen die letzten 10 Minuten des Spiels um Platz 3. Wiesbaden konnte in der Schlussphase noch 2 Tore schießen. Aber das reichte nicht mehr. Meteor Mainz gewinnt das Spiel nach einer großartigen Aufholjagd mit  9-7. Ein tolles Spiel für die Zuschauer. Bester Spieler auf Wiesbadener Seite war Stefan Hellmich mit 5 Treffern. Auf der Mainzer das gesamte Kollektiv um Spielertrainer Dimitri Fichter, insgesamt 7 verschiedene Torschützen und einem starken Schlussdrittel. (0-2/2-2/7-3) 9-7.

Um 20.00 begann auf frisch gemachtem Eis das Finale um die RMHL Liga 2016. Wiesbaden Vikings gegen Hockeyshop Forster aus Frankfurt. Beide Mannschaften konnten sich ungeschlagen in der Vorrunde für das Finale der RMHL qualifizieren. Meister und Vizemeister der vergangen Saison standen sich also wieder gegenüber. Beide Mannschaften mit erfahrenen Oberligaspielern, Collegespielern und sogar Spieler aus der Inline-Nationalmannschaft standen sich gegenüber. Eishockey vom Feinsten – das war jedem klar.

Die Wiesbaden Vikings hatten den besseren Start, 2x Alex Althenn und John Brausch schossen die Wiesbadener mit  3-0 in Führung. Forster verkürzte mit einem Penalty auf 3-1. Doch die Vikings spielten furios und schossen weitere 3 Tore. Mit 6-1 ging es in die Drittelpause, die Partie schien entschieden. Teamcaptain Marco Forster hatte in der Pause wohl die richtigen Worte gefunden und die Aufholjagd der Truppe aus Frankfurt begann. Das 2. Drittel entschied Frankfurt mit 4-3 für sich.

Im letzten Drittel wurde es nochmal spannend, besonders Adrian Ostendorff hatte einen Sahnetag erwischt. Bereits im 2. Drittel schoss er 3 Tore für das Team aus Frankfurt, aber es sollte noch besser werden und weitere 3 folgten. Mit diesem Double-Hattrick kämpften sich die Frankfurter bis auf 2 Tore zurück.  Mit einer Auszeit von 30-Sekunden der Wiesbaden Vikings versuchte Captain Luke Rose die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Die Zuschauer sahen ein tolles Eishockeyspiel, das von den beiden Unparteiischen toll geleitet wurde. Doch in der Folge konnten die Vikings die Truppe aus Frankfurt auf Distanz halten und die Meisterschaft holen. (6-1/3-4/2-4) 11-9

Danach gab es für alle 8 Mannschaften der RMHL und für die beiden Schiedsrichter Ralf Weber und Marc Stromberg Pokale. Natürlich blieb eine Sektdusche nicht aus, das Bistro hatte Freibier parat, das 4. Drittel konnte beginnen!

Die RMHL verabschiedet sich damit in die Sommerpause. Vielen Dank an alle Spieler, Betreuer und Helfer für diese Saison. Vor allem ein großes Dank an die Eishalle Mainz und die Wiesbadener Henkell Kunsteisbahn. Letztes Jahr wurde an dieser Stelle noch für den Erhalt der Wiesbadener Eisbahn gekämpft. Die Wiesbadener Politik hatte wie versprochen eine Lösung für das marode Kühlsystem gefunden.

 

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