Wikingerüberfall in Aschaffenburg

Letzten Dienstag empfing der Spartak die Gäste aus Wiesbaden zu ihren letzten Saisonspiel vor der Weihnachtspause.
Die Vikings waren erwartungsgemäß sehr stark, aber die Aschebescher waren heiß. Vielleicht zu heiß, was in der Anfangsphase zur viel Hektik seitens der Gastgeber führte. Das überragende, technisch sehr ansehnliches Spiel der Gäste brachte vier auf einander folgenden Treffer im ersten Drittel. Es deutete sich ein Fiasko für den Spartak an, bis der Johannes Kolb „Jo“, einer der Starspieler aus Aschaffenburg mit einem Bauerntrick den Vikings-Torhüter überlistete und für den Anschlusstreffer sorgte. Das erste Drittel ging mit 4:1 an die Wiesbadener.
Der weitere Spielverlauf hatte das gleiche Muster. Die Vikings machten weiterhin mit schnellen, präzisen Pässen, Druck aufs gegnerische Tor. Die Gastgeber antworteten mit Konterangriffen. Zweites Drittel ging wieder mit 2:0 an die Vikings, das letzte aber ging Dank Davides zwei Toren, mit 2:2 unentschieden aus.
Somit kassiert Aschaffenburg die erste Niederlage der Saison. Die Zuschauer haben ein rasantes aber ein sehr faires Spiel geboten bekommen.
Vielen Dank an die Vikings für die tolle und vor allem eine faire Partie. Bis nächstes Jahr in Wiesbaden.

[07:01, 14.12.2017] Dima Lyfar

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AEV Spartak weiter ungeschlagen

5.12.17 20:00, Tatort Aschaffenburger Eissporthalle. Die Unterfranken empfingen die Gäste aus Darmstadt. HoMis waren sehr gewillt ihre offene Rechnung aus der letzten Saison, mit dem AEV zu begleichen. Wonach es bis zur Hälfte der Partie auch aussah.

Das erste Drittel ging mit 0:1 an die Darmstädter. Die Spartaner konnten nachziehen und ausgleichen. Doch dann ein langer Pass aus dem Drittel der HoMis auf Kevin Emge. Mit ein paar schnellen Schritten überläuft er die gegnerische Verteidigung und schießt seine Mannschaft mit der Rückhand wieder in Führung.
Die Aschebescher bissen sich zudem, die Zähne an der Wand von einem Goalie der Gäste aus. Eine unvergessliche Parade! Parade des Tages! Durch schnelle Kombinationen vor seinem Tor, hat AEV es endlich geschafft ihn zu verladen… das Tor stand leer… Johannes Kolb mit dem Puck auf der Kelle und der riesen Lücke vor ihm. Er schießt…. und aus dem nichts, mit einem Katzensprung taucht dieser Wahnsinnskerl auf und schnappt sich mit einem Katzensprung das Ding.
Doch nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen. Der AEV glich aus und übernah letztendlich die Führung. Der Goalie der Gastgeber, Tobby Darmer, hielt zwei Penalties und hielt im weiterem Spielverlauf seinen Kasten sauber. Am Ende stand es 7:2 auf der Tafel. Somit ist Spartak seit vier Spielen ungeschlagen, doch ein Knaller wartet bereits nächsten Dienstag auf sie. Der gefürchtete Meister der letzten Saison, die „Vikings Black“ kommen um 20:00 nach Aschaffenburg.

An dieser Stelle verabschiedet sich „Spartak today“. Bis nächste Woche.

Aschaffenburg… Ende…

[07:29, 06.12.2017] Dima Lyfar

Spartak – AEV Aschaffenburg vs Darmstadt Homis

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Bayerischer Sonntag in Frankfurt

Als „warmup event“ zu dem Spitzenspiel der RMHL Gruppe „Rhein“, Rusty Blades gegen AEV Spartak, hatten die Löwen mit den Riessersee, das erste Team aus dem Freistatt in Frankfurt zugast.
Nach der klaren Niederlage der Garmischer, musste die Bayerische Ehre wieder hergestellt werden.
Punkt 21:15 begann das Hauptevent des Tages. Beide Mannschaften waren heiß. Spartak zu hektisch in der Anfangsphase, so dass das Urgestein der Rusties, Martin Reh, gleich in den ersten Minuten die erste Duftmarke im Tor der Gegner setzte. Nach der 2:0 Führung, kamen die Gäste zur nötigen Ruhe und drehten das Match mit drei Toren wieder zu ihren Gunsten. Im weiteren Verlauf des Spiels ging es hin und her. Die Frankfurter legten nach, die Spartaner ebenso. Das spiel war sehr körperbetont, viele Emotionen kamen hoch. Die Zuschauer hatten einiges geboten bekommen. Zwischenzeitlich musste der Schiri und die beiden Teamkapitäne ihre Mannen beruhigen. Schlussendlich kam die Heimmannschaft nicht mehr an die Aschebescher ran, es lag nicht zuletzt an der überragenden Leistung des Spartak Goalies „Kins the Cat“, der im Spielverlauf insgesamt sieben Penalties abgewehrt hatte. Am Ende stand es 5:7.
Trotz des rauen Tons auf dem Eis, gaben sich die Mannschaften zum Schluss die Hände und tranken das eine oder andere Bier zusammen.

[19:15, 27.11.2017] Dima Lyfar

Rusty Blades vs Spartak – AEV Aschaffenburg

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Konsequente Meteor überzeugen, Eisbrecher starten mit Nullnummer

Bereits in der zweiten Spielminute konnte Meteor Zählbares verbuchen.Danach hatten sich die Eisbrecher etwas sortiert und konnten bis zur 16ten Minute ganz gut mithalten. Ab dem 2:0 ließen Meteor keine Zweifel daran aufkommen, dass sie dieses Spiel gewinnen wollen und punkteten in schöner Regelmäßigkeit (2., 16., 19., 22., 35., 40., 44., 56., 60. Minute). Mit einer überzeugenden und geschlossenen Mannschaftsleistung (acht verschiedene Torschützen!) gewinnen Meteor verdient 9:0. Ob die Null an der Abschlußschwäche der Eisbrecher lag oder an der guten Leistung des Goalie mag ich nicht beurteilen, er hat sich das Shutout aber mit drei gehaltenen Penalty redlich verdient.

EHC Meteor Mainz e.V. vs Eisbrecher

 

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Konsequentes Spartak sammelt volle Punktzahl in Mainz

Der AEV Spartak hat mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen verdienten Auswärtssieg bei den Midnighters in Mainz eingefahren.
Die Mainfranken spielten sich insbesondere über die schnellen Armin Minich und Johannes Kolb immer wieder gute Chancen heraus und nutzten diese vor allem im zweiten Drittel konsequent. Die Midnighters kämpften bis zum Ende gegen die Heimniederlage, konnten aber das zehnte Gegentor kurz vor Schluss nicht mehr verhindern. Positiv können die Midnighters mitnehmen, dass sie in jedem Drittel gepunktet haben.
In einem zu allen Zeiten fairen Spiel hatte Referee Andrew Morgan keinerlei Probleme mit der Spielleitung.
Im Januar treffen sich beide Teams zum Rückspiel in Aschaffenburg.

[18.11.2017] Christian Hoffmann und #43 Alex

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RMHL – Saison 2017 / 2018

In der Saison 2017/18 wurde entschieden, alle Mannschaften in 2 Gruppen zu verteilen.
Infolge der Auslosung wurden die Mannschaften auf folgende Weise verteilt:

Modus:
Zwei Spiele (Home-Guest) jeder mit jedem in seiner Gruppe. Auf solche Weise sollen
die Mannschaften in der Gruppe „Rhein“ 10 Spiele gespielt werden, und in der Gruppe
„Main“ – 8 Spiele. Alle Spiele sollen bis 15.03.2018 gespielt werden.

Die Finalspiele werden am 25.03.2018 von 18:15 bis 22:15 in der Eissporthalle Mainz
stattfinden. Falls nach der Hauptspielzeit das Ergebnis in den Finalspielen unentschieden
bleibt, wird eine 5 Minuten lange Overtime im Format 3 gegen 3 Spieler bis zum ersten
Treffer durchgeführt. Falls nach der Overtime das Ergebnis unentschieden bleibt,
wird eine Penalty-Serie bis zu dem Sieg einer der Mannschaften durchgeführt.

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Die Finale der Rhein Main Hobby Liga 2016/2017

Finale 1. Division „Rhein“ Mainzer Wölfe – Wiesbaden Vikings 7-11 (0-2/1-6/6-3)
Finale 2. Division „Main“ AEV Aschaffenburg – Darmstadt Homis 7-6 (0-1/1-3/6-2)

Das diesjährige Finale wurde wieder in Mainz zur Primetime – Samstag, den 1. April 2017 ab 18.00 Uhr ausgetragen. Milan Nosek, der Pächter der Eishalle am Bruchweg und sein Team hatten der RMH-Liga diese Zeit extra freigehalten. Nach einer langen Saison sollten nun die Pokale verteilt werden.
Die Spitzenreiter der 1. Division „Rhein“, die Mainzer Wölfe und der Meister der letzten Saison, die Wiesbaden Vikings standen im Finale. Überraschender Weise hatten die Wölfe die Spitzenposition in der Liga erkämpft, vor den hochfavorisierten US Boys aus Wiesbaden.

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Darmstadt Homis mit guter Leistung im letzten Saisonspiel – Rusty Blades bleiben ungeschlagen

Darmstadt Homis mit guter Leistung im letzten Saisonspiel – Rusty Blades bleiben ungeschlagen 4:5 (3:2, 0:0, 1:3)

Am letzten Spieltag empfingen die Darmstadt Homis in eigener Halle den ungeschlagenen Tabellenführer aus Frankfurt. Für beide Mannschaften ging es rein tabellarisch um nichts mehr. Frankfurt würde als Tabellenerster die Hauptrunde abschließen, Darmstadt würde sich mit dem undankbaren dritten Platz zufrieden geben müssen. Allerdings ging es noch um zwei Serien, von denen eine an diesem Abend reißen musste: Darmstadt war zuhause bisher ungeschlagen geblieben, Frankfurt gar die komplette Saison.

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Darmstadt Homis bleiben zu Hause ungeschlagen – im dritten Heimspiel setzt es den dritten Sieg

Am Rosenmontag kam es in der Eissporthalle am Bürgerpark zum Rückspiel zwischen den Darmstadt Homis und den Vikings aus Wiesbaden. Das Hinspiel war zwei Wochen zuvor, verdient mit 5:1 an die Vikings gegangen. Nun waren die Homis auf Wiedergutmachung aus, schließlich waren bei allen Heimspielen bisher, die Punkte am Ende in Darmstadt geblieben.

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Rusty Blades weiter ungeschlagen

Spielbericht zum Spiel vom 26.02.2017 von Vincent Szabo

Das Spiel wurde in Frankfurt ausgetragen, da sonst kein passender Termin gefunden worden konnte.

Frankfurt ging ungeschlagen in die Partie und wollte an vergangen Leistungen anknüpfen, wobei die Eisbrecher auf den ersten Saison Sieg hofften.

Im ersten Drittel passierte nicht wirklich viel, den einzigen Treffer schoss Marcus Reh für die Rusty Blades. Dafür sollte es im 2. Drittel aber deutlich mehr zur Sache gehen, die Eisbrecher kamen schnell zum Ausgleich, worauf die Frankfurter aber auch eine passende Antwort hatten und durch Hauser nach schönem Pass von Benjamin Lamm zur erneuten Führung trafen. Jetzt konnten sich die Rusty Blades öfter im Drittel der Eisbrecher festsetzen und kamen auch folgerichtig zum nächsten Treffer, Vincent Szabo überwand den aber an diesem Abend sehr gut aufgelegten Goalie aus spritzen Winkel zum 3:1. Da viele Chancen nicht genutzt wurden, konnten die Mainzer dann aber nochmal auf 3:2 verkürzen. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die 2. Pause.

Das letzte Drittel begann ähnlich wie das 2. mit viel Druck der Rustys, die nächsten Tore sollten auch nicht lange auf sich warten lassen, erst traf erneut Vincent Szabo aus dem Gewühl zum 4:2, bevor Benjamin Lamm mit einem trockenen Handgelenkschuss unter die Latte auf 5:2 stellen konnte. Ein „Breakaway“ sollte dann auch den nächsten Treffer bringen. James Cameron war auf und davon und brachte seinen Farben mit 6:2 in Führung. Aber das Spiel sollte noch nicht endgültig entschieden gewesen sein, die Eisbrecher warfen nun alles nach vorne und sorgten  mit 2 schnellen Toren kurz vor Schluss nochmal für Spannung in der Frankfurter Eissporthalle. Es sollte am Ende aber nicht für mehr reichen und somit gewinnt Frankfurt auch das 6. spiel in dieser Saison.

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