Kategorie: Berichte 17/18

Seriensieg Nummer 4

Beide Mannschaften begannen besonnen und abwartend, von Nervosität war nichts zu spüren. So dauerte es bis zur 9.Minute ehe die #27 die Vikings black in Führung bringen konnte. In der 16.Minute erhöhte wiederum die #27, die die Hälfte aller Vikings-Tore erziehlen sollte, auf 0:2. In den Schlußminuten des ersten Drittel wurde es etwas unruhig, die Schiedsrichter, die beide Finalpartien äusserst souverän pfiffen, schickten jeweils einen Spieler in die Kühlbox.

Das zweite Drittel gestaltete sich ähnlich wie das erste und die Vikings zogen routiniert bis auf 0:5 davon. Erst ca eine Minute vor Ende des zweiten Drittel verkürzten die Wölfe auf 1:5.

Wer im Schlussdrittel ein aufbäumen der Mainzer Wölfe erwartete wurde leider enttäuscht. Die Vikings liessen sich zu keiner Zeit das Spiel vom Schläger nehmen, punkteten weiter regelmäßig und holten sich am Ende mit 1:10 verdient ihren 4. Titel in Folge.

Trotz spielerisch höherem Niveau und geschlossenen Mannschaftsleistungen, hat mich persönlich das Spiel um Platz 3 mehr begeistert. Da persönlicher Einsatz, Siegeswillen und der Spaß am Spiel deutlicher zu erkennen waren.

[29.03.2018 Alex #43]

kleines Finale aber großes Spiel

Schon beim Warm up präsentierten sich die Mannschaften entschlossen dem fachkundigen Publikum.

Die Jungs von den 5 Lakes legten los wie die Feuerwehr und bereit 71 Sekunden nach dem der Puck das erste Mal gefallen war markierte Alexey Gebel das 1:0. In der 5.Minute war es erneut die #84 die auf 2:0 erhöhte. Im ersten Drittel konnten die 5 Lakes noch zwei weitere Treffer erzielen und zogen auf 4:0 davon.

Das zweite Drittel gestaltete sich etwas ausgeglichener, auch weil Spartak nie aufsteckte und mit vollem Einsatz um den Anschluß bemüht war. Zählbares konnten allerdings nur 2x die 5 Lakes verbuchen.

In den ersten zehn Minuten des letzten Drittels wurde der Kampf der Spartaner belohnt, ein mal per Penalty und dann im Zusammenspiel zwischen #74 und #23 konnten sie auf 6:2 verkürzen. In den letzten 10 Minuten schwanden bei Spartak die Kräfte und die 5 Lakes konnten im 2-3 Minutentakt bis zum Endstand 10:2 scoren.

Alexey Gebel, der nicht nur in diesem Spiel herausragte wurde nach den Finalspielen mit der Torjäger-Trophäe ausgezeichnet.

[29.03.2018 Alex #43]

 

 

Midnighters geben 3:0-Führung ab und verlieren

Midnighters vs. Jungwölfe: 3:5 (1:0/2:1:/4:0)

Was passiert, wenn ein U20-Team (Wölfe Mainz) und ein Ü40-Team (Midnighters) aufeinandertreffen? Das Erste was auffiel: Die Jungwölfe bereiteten sich gewissenhaft vor – absolvierten im Trockenen reichlich Lauf- und Dehnübungen, bevor es zum Anziehen in die Kabine und anschließend auf´s Eis ging. Das Bild bei den Midnighters: Strecken und Dehnen in der Kabine auf den Bänken, um die alten Knochen und Wirbel einzurenken und bloß nicht beim Warmup verausgaben.

Angesichts dieser eindrücklichen Bilder war den Midnighters klar, dass sie gegen einen Gegner antreten, der läuferisch einiges mehr in die Waagschale werfen kann als man selbst. Also überlegte man sich einige taktische Kniffe, um diesen Vorteil der Jungwölfe zu egalisieren. Und der Plan ging auf. Die Mitte des Spielfelds fest im Griff, ließen die Midnighters die Jungwölfe mit ihrem Speed nicht zur Entfaltung kommen. Alles verhindern konnte man freilich nicht, aber das, was die Midnighters zuließen waren harmlose Angriffe und Schüsse der Jungwölfe. Im Gegenzug konzentrierten sich die Midnighters auf geradliniges Angriffshockey und suchten schnell den Abschluss. Belohnt wurde dies durch den Führungstreffer der Midnighters durch Andrej Prochazka (#82) in der Mitte des ersten Drittels.

Der Führungstreffer gab den Midnighters einen deutlichen Schub und verunsicherte die Jungwölfe, die in der Folge kaum Offensivaktionen setzen konnten. Die Folge: Im zweiten Drittel erhöhten Thanh Finke (#87) auf Vorlage von Eric Reinemann (#89) auf 2:0. Kurze Zeit später erhöhte Erik Reinemann (#89) mit einer sehenswerten Direktabnahme auf 3:0 auf Vorlage von Moritz Bauer (#5). So hätte es weitergehen können im zweiten Drittel. Ausreichend Chancen hatten die Midnighters. Sie versäumten es aber weiter nachzulegen und in den letzten Minuten des zweiten Drittels ließen sie in der Rückwärtsbewegung die Zügel ein wenig schleifen. So kam es wie es kommen musste: Die Jungwölfe kamen ins Laufen und schafften durch Michael Walter (#91) den Anschlusstreffen. Mit 3:1 für die Midnighters ging es in die Drittelpause.

Kein Beinbruch, war man sich bei den Midnighters sicher. Hatte man doch das Spiel weitestgehend im Griff gehabt und die Jungwölfe mit routiniertem Spiel ins Leere laufen lassen. Mit dieser Devise begannen die Midnighters auch im Schlussabschnitt und hatten damit das Spiel weiterhin unter Kontrolle. Nur das vierte Tor wollte trotz bester Chancen nicht gelingen. Dann wendete sich Fortuna jedoch von den Midnighters ab. Ein Schuss aus spitzem Winkel von Jan Czech (#11), Vorlage Michael Walter (#91), landete irgendwie im Tor. Kurze Zeit später erhielten die Jungwölfe einen umstrittenen Penaltyschuss, den Jan Czech (#11) souverän verwandeln konnte. Der Ausgleich spiegelte eigentlich nicht die Spielanteile wider. Die Midnighters reagierten mit weiteren Offensivaktionen. Der Pfosten oder irgendeine Schlägerspitze waren jedoch immer im Weg. Vier Minuten vor Schluss ereilte die Midnighters der Gipfel des Pechs. Keanu Olemutz (#44) schnippte die Scheibe vors Tor der Midnighters und sprang von einem Schlittschuh ins Tor. Die Midnighters nahmen eine Auszeit und sortierten sich nochmal für eine Schlussoffensive. Doch die Scheibe sollte von den Midnighters nicht mehr ins Tor bugsiert werden können. Selbst die Herausnahme des Goalies zugunsten eines sechsten Feldspieler brachte trotz riesiger Chancen nichts ein. Fünf Sekunden vor Schluss machte Jan Czech (#11) mit einem Befreiungsschlag aus dem eigenen Drittel, der im leeren Tor landete, seinen Hattrick perfekt. Endstand 3:5. Freude bei den Jungwölfen. Enttäuschung bei den Midnighters, wäre doch ein deutlich besseres Ergebnis möglich gewesen.

Fazit: Hatten die Midnighters noch im Hinspiel reichlich Glück gehabt, so hat eben dieses sie im Rückspiel verlassen. Insofern ausgleichende Gerechtigkeit.

Der Schiedsrichter hatte die überaus faire Partie gut im Griff.

[17.03.2018 Simon Dietzen]

12.03.2018 – U20 Mainzer Wölfe vs Rusty Blades aus Frankfurt

Nach einem disziplinierten Auftritt gegen den Primus der Liga, freitags zuvor, hieß der Gegner am heutigen Montag Rusty Blades.

Es fing relativ ruhig an und schon beim warmmachen war zu erkennen, dass der gegnerische Goalie ein Könner seines Faches war – das würde nicht einfach werden!

Die erste Vermutung schien sich zu bewahrheiten, die Nummer 1 der Gäste hielt alles was auf seinen Kasten kam. Auf der gegenüberliegenden Seite hielt natürlich auch Christoph seine Mannen im Spiel. Wenigstens bis zur 7. Minute, als der Ausnahmespieler der Gäste #87 Heiko Müller den Puck über die Linie brachte. Diese Trikotnummer musste sich der Spielberichtsführer heute leider gut merken denn es war bei weitem nicht sein einziger Eintrag.

Das erste Drittel war irgendwie von den Jungen Wilden wenig strukturiert, sie hatten sicherlich gehofft, doch den ein oder anderen Glanzpunkt zu setzen, doch der gegnerische Goalie hatte tatsächlich einen Sahnetag. Kurz vor Ende dieses Drittels fiel dann auch noch das 0:2.

Kurz vor Ende des zweiten Drittels fielen auch noch das 0:3 und 0:4 für die Gäste.

Das ist alles noch zu schaffen, ermahnte der Trainer Martin seine Jungs, doch ob Sie daran glaubten……ich vermute nicht. Schnell fielen die Tore 0:5, 0:6, 0:7, 0:8 und das 0:9. Das sah nach einem Debakel aus, nur nicht zweistellig, war die Hoffnung. Die Jungs hatten Ihre Chancen, doch der Gegner zerstörte viele davon schon im Spielaufbau mit einem überragendem Goalie und ….natürlich der #87, der allein an 6 Toren beteiligt war. So einen Verteidiger hätte wohl jede Mannschaft gerne im Team. Ein wenig erinnerte mich dieses Spiel an das erste Spiel der Saison gegen AEV Spartak Aschaffenburg mit ihrem Superstar Carbone.

Die Hoffnung doch noch einen Ehrentreffer zu erzielen kam dann unsere #11 in der 12. Minute des 3. Drittels nach und er war es auch, der kurz vor Schluss das 2:9 erzielte. Fazit, die Jungs waren bemüht, doch heute hat sich das Fehlen einiger Leistungsträger doch bemerkbar gemacht. Jungs, das könnt ihr besser und am kommenden Freitag, habt ihr im letzten Saisonspiel die Möglichkeit dies auch zu zeigen.

[15.03.2018 Stephan Müller]

09.03.2018

Am heutigen Freitag stand das Spiel der langjährigen Finalteilnehmer und den „Jungen Wilden“ aus

Mainz an. Die Favoritenrolle war von vornherein klar vergeben. Wenn man auf dieses Spiel hätte Wetten können, wären die Quoten wohl eindeutig auf die erfahrenen Spieler der Vikings ausgefallen.

In den Köpfen der Zuschauer ging es wohl nur um die Höhe der Niederlage, die die Jungen Wilden heute einstecken mussten. Darüber hinaus wurde dieses Spiel doppelt gewertet, da kein geeigneter Rückspieltermin gefunden werden konnte.

18:45 Bully – Was hat der Trainer Martin, den Jungs auf den Weg gegeben, erstmal Sicherheit, kein Risiko, oder doch auch mal frech vorchecken? Mut wird ja bekanntlich oft belohnt!

Die Sirene ertönt, souverän vom neuen Mann an der Uhr, Andy L. aus H. ausgelöst. (Danke Andy)

Durch einen Stockfehler im Spielaufbau, ergattert unsere #56 nach nur ca. 20 Sekunden den Puck zentral vor dem gegnerischen Goalie und netzt trocken zum 1:0 ein, Blitzstart. Was war denn hier los. Haben die Vikings die Jungen Wilden unterschätzt? Es dauerte bis zur 9. Minute bis die Vikings sich sortiert und durch eine schöne Kombination zum Ausgleich 1:1 trafen. Unsere Jungs waren zwar hellwach und hielten stark dagegen, doch konnte man die spielerische Klasse und Spass am Spiel der Vikings bereits erkennen. Nicht umsonst, sind die Vikings noch ungeschlagen. Frech und mutig spielten die Jungs mit und trafen nach 10 Minuten durch schöne Vorarbeit unserer #56 mit einem schönen Treffer unseres besten Torschützen Jan #11 zur erneuten Führung. Leider gab es im ersten Drittel noch drei weitere Treffer der Vikings, allesamt genial vorbereitet und ausgeführt, sodass es mit 2:4 in die Pause ging.

  1. Drittel:

Wieder war der Trainer gefragt, neue Taktik, Ruhe bewahren, keine Gegentreffer mehr bekommen! Guter Vorsatz, der im 2. Drittel auch hervorragend umgesetzt wurde, alle Spieler kämpften und spielten mit vollem Einsatz, sie wollten mitspielen, nicht nur reagieren, der Spielfluss der Gegner sprang über und die Jungs spielten echtes Eishockey! In der sehr fairen Partie hatten die beiden Schiedsrichter zu jeder Zeit alles im Griff, doch in der 13. Minute gab es einen Zusammenprall mit unserem Verteidiger #91 Michi, er ging zu Boden und verlor seinen Helm. Die Schiedsrichter entschieden auf Penalty, Michi läuft an und in seinem unnachahmlichen Laufstil verlädt er den gegnerischen Goalie und netzt trocken zum 3:4 Anschlusstreffer ein. In der 19. Minute war es wiederum unsere #11 die zum zwischenzeitlichen 4:4 traf. Die Vikings erzielten in diesem Drittel kein Tor mehr und dieses Drittel geht mit 2:0 an die Jungen Wilden, erneut ertönt die Sirene (Danke Andy).

  1. Drittel:

Auch durch die sehr starken Leistungen unseres Goalies Christoph mit der #62, der ständig unter Dauerbeschuss stand, war die Mannschaft voll im Spiel. Kurz nach Anpfiff, trifft ihn ein Puck an der Maske, wodurch es zu einer 5-10 minütigen Spielunterbrechung kommt, vielleicht wurden die Jungs dadurch aus Ihrem Rhythmus gerissen, denn leider fielen dann innerhalb einer Minute 2 Tore zum 4:6 aus Mainzer Sicht, danach nochmal kurz vor Schluss nochmal zwei sehenswerte Treffer. Das wars, die Schlusssirene beendet das dritte Drittel. (Danke Andy). Hocherhobenen Hauptes verließen die Jungs das Eis, das war großes Kino, auch wenn sich das Ergebnis anders liest. Fazit: Der Mut wurde am Ende dennoch belohnt und ein beachtenswertes 4:8 erzielt, gegen den bis dahin unbesiegten Primus der Liga.

[11.03.2018 Stephan]

Midnighters gewinnen Kellerduell

Gegen die bisher sieglosen Jungwölfe konnten die Midnighters am späten Freitagabend ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Nach zwei Dritteln in denen die Midnighters überwiegend die Spielkontrolle hatten und wenig klare Aktionen der Gäste zuließen führten sie durch Tore von Marius Funk, Andrej Prochazka und Nils Lindemann verdient mit 3-0. Im letzten Drittel nahm das Spiel der Jungwölfe massiv an Fahrt auf. Angestachelt durch zwei unglückliche, aber vertretbare, Schiedrichterentscheidungen, durch die ihnen beim Stand von 0-3 zweimal der Anschlusstreffer verwehrt wurde, drehten die Nachwuchscracks noch einmal mächtig auf und kamen durch Tore von Jonas Müller, Paul Straubel und Keanu Olemutz bis auf ein Tor heran. Die Aufholjagd kam aber zu spät. Am Ende konnten die Midnighters den knappen Vorsprung über die Zeit bringen.
In den letzten Minuten der Partie kam es von beiden Seiten zu einigen Nicklichkeiten, unnötigen Fouls und Beleidigungen auf dem Eis, die in einer Hobbyliga (aber auch sonst überall) völlig Fehl am Platz waren. Beide Teams sollten ihr Verhalten in diesen Minuten einmal hinterfragen und solches Gehabe zum Wohle des Guten Miteinanders in der RMHL künftig unbedingt unterlassen!

[17.02.2018 Christian Hoffmann]

Derby gegen den alten Erzrivalen

Wiesbaden 5 Lakes-Meteor 4:5 (3:0,1:2,0:3)
Im Derby gegen den alten Erzrivalen aus Wiesbaden ging es darum, welche Mannschaft ihre Chance auf den Finaleinzug wahrt. Meteor konnte leider nur mit zwei etatmäßigen Verteidigern anreisen und bot insgesamt lediglich 10 Feldspieler auf.

Die Gastgeber schnitten ihr Spiel auf den ehemaligen Oberligaspieler Alexei Gebel zu. Er war es auch, der mit zwei Toren in den ersten beiden Minuten einen Traumstart für die 5 Lakes herstellte.

Meteor war geschockt und musste sogar mit einem 0-3 Rückstand in die erste Drittelpause gehen. Zwei schnell aufeinanderfolgende Tore im zweiten Drittel deuteten dem Meteor an, dass das Spiel vielleicht noch nicht verloren ist.Jedoch trafen die Gastgeber auch noch einmal durch einen verwerteten Abpraller, so dass es mit einem 2:4 in den letzten Spielabschnitt ging.

Meteor kämpfte hier weiter bis zum Schluss und konnte das Spiel letztendlich doch noch auf 4:5 drehen. Tore: Christoph Brabandt (2), Timo Dombrowski (2) und Alex Kopp.
Kommenden Sonntag um 18.15 Uhr kommt es in der Eissporthalle am Bruchweg in Mainz zum Rückspiel.

[14.01.2018] Fipps Moose

Wikingerüberfall in Aschaffenburg

Letzten Dienstag empfing der Spartak die Gäste aus Wiesbaden zu ihren letzten Saisonspiel vor der Weihnachtspause.
Die Vikings waren erwartungsgemäß sehr stark, aber die Aschebescher waren heiß. Vielleicht zu heiß, was in der Anfangsphase zur viel Hektik seitens der Gastgeber führte. Das überragende, technisch sehr ansehnliches Spiel der Gäste brachte vier auf einander folgenden Treffer im ersten Drittel. Es deutete sich ein Fiasko für den Spartak an, bis der Johannes Kolb „Jo“, einer der Starspieler aus Aschaffenburg mit einem Bauerntrick den Vikings-Torhüter überlistete und für den Anschlusstreffer sorgte. Das erste Drittel ging mit 4:1 an die Wiesbadener.
Der weitere Spielverlauf hatte das gleiche Muster. Die Vikings machten weiterhin mit schnellen, präzisen Pässen, Druck aufs gegnerische Tor. Die Gastgeber antworteten mit Konterangriffen. Zweites Drittel ging wieder mit 2:0 an die Vikings, das letzte aber ging Dank Davides zwei Toren, mit 2:2 unentschieden aus.
Somit kassiert Aschaffenburg die erste Niederlage der Saison. Die Zuschauer haben ein rasantes aber ein sehr faires Spiel geboten bekommen.
Vielen Dank an die Vikings für die tolle und vor allem eine faire Partie. Bis nächstes Jahr in Wiesbaden.

[07:01, 14.12.2017] Dima Lyfar

Spartak – AEV Aschaffenburg vs Wiesbaden Vikings black

AEV Spartak weiter ungeschlagen

5.12.17 20:00, Tatort Aschaffenburger Eissporthalle. Die Unterfranken empfingen die Gäste aus Darmstadt. HoMis waren sehr gewillt ihre offene Rechnung aus der letzten Saison, mit dem AEV zu begleichen. Wonach es bis zur Hälfte der Partie auch aussah.

Das erste Drittel ging mit 0:1 an die Darmstädter. Die Spartaner konnten nachziehen und ausgleichen. Doch dann ein langer Pass aus dem Drittel der HoMis auf Kevin Emge. Mit ein paar schnellen Schritten überläuft er die gegnerische Verteidigung und schießt seine Mannschaft mit der Rückhand wieder in Führung.
Die Aschebescher bissen sich zudem, die Zähne an der Wand von einem Goalie der Gäste aus. Eine unvergessliche Parade! Parade des Tages! Durch schnelle Kombinationen vor seinem Tor, hat AEV es endlich geschafft ihn zu verladen… das Tor stand leer… Johannes Kolb mit dem Puck auf der Kelle und der riesen Lücke vor ihm. Er schießt…. und aus dem nichts, mit einem Katzensprung taucht dieser Wahnsinnskerl auf und schnappt sich mit einem Katzensprung das Ding.
Doch nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen. Der AEV glich aus und übernah letztendlich die Führung. Der Goalie der Gastgeber, Tobby Darmer, hielt zwei Penalties und hielt im weiterem Spielverlauf seinen Kasten sauber. Am Ende stand es 7:2 auf der Tafel. Somit ist Spartak seit vier Spielen ungeschlagen, doch ein Knaller wartet bereits nächsten Dienstag auf sie. Der gefürchtete Meister der letzten Saison, die „Vikings Black“ kommen um 20:00 nach Aschaffenburg.

An dieser Stelle verabschiedet sich „Spartak today“. Bis nächste Woche.

Aschaffenburg… Ende…

[07:29, 06.12.2017] Dima Lyfar

Spartak – AEV Aschaffenburg vs Darmstadt Homis

Bayerischer Sonntag in Frankfurt

Als „warmup event“ zu dem Spitzenspiel der RMHL Gruppe „Rhein“, Rusty Blades gegen AEV Spartak, hatten die Löwen mit den Riessersee, das erste Team aus dem Freistatt in Frankfurt zugast.
Nach der klaren Niederlage der Garmischer, musste die Bayerische Ehre wieder hergestellt werden.
Punkt 21:15 begann das Hauptevent des Tages. Beide Mannschaften waren heiß. Spartak zu hektisch in der Anfangsphase, so dass das Urgestein der Rusties, Martin Reh, gleich in den ersten Minuten die erste Duftmarke im Tor der Gegner setzte. Nach der 2:0 Führung, kamen die Gäste zur nötigen Ruhe und drehten das Match mit drei Toren wieder zu ihren Gunsten. Im weiteren Verlauf des Spiels ging es hin und her. Die Frankfurter legten nach, die Spartaner ebenso. Das spiel war sehr körperbetont, viele Emotionen kamen hoch. Die Zuschauer hatten einiges geboten bekommen. Zwischenzeitlich musste der Schiri und die beiden Teamkapitäne ihre Mannen beruhigen. Schlussendlich kam die Heimmannschaft nicht mehr an die Aschebescher ran, es lag nicht zuletzt an der überragenden Leistung des Spartak Goalies „Kins the Cat“, der im Spielverlauf insgesamt sieben Penalties abgewehrt hatte. Am Ende stand es 5:7.
Trotz des rauen Tons auf dem Eis, gaben sich die Mannschaften zum Schluss die Hände und tranken das eine oder andere Bier zusammen.

[19:15, 27.11.2017] Dima Lyfar

Rusty Blades vs Spartak – AEV Aschaffenburg